Ich liebe es am Meer zu sitzen und Yoga zu praktizieren.

Es ist einfach wunderschön unter freiem Himmel sich mit der Natur zu verbinden und völlig eins mit allem was ist zu sein. Es ganz Still werden lassen in dir, um so zu deinem innersten vorzudringen.

Über deinen göttlichen Kern bist du mit Allem -Was-ist verbunden.

Wer bin ich

Die Frage stelle ich mir sehr oft bei meinen Meditationen. Ramana Maharshi schreibt in seinem Buch, wenn man sich die Frage nur oft genug stellt, wird man auch eine Antwort bekommen.

 

Ich beschäftige mit  seit ca. 5 Jahren intensiv mit Yoga, Spiritualität und Mystik. Die Quantenphisik finde ich auch sehr interessant

Wie bin ich zum Yoga gekommen?

 

Ich hielt mein erstes Yoga Buch im Jahr 2000 in der Hand. Das war die Zeit, in der Yoga durch Madonna und Co bekannt wurde. In dem Buch ging es um jugendliche Frische bis ins hohe Alter. Geschrieben von Indra Devi, einer der ersten Frauen, die nach Indien gingen um dort bei bekannten Yoga Gurus sich unterweisen zu lassen ins Geheimniss des Yogas.Sie schreibt auch in dem Buch, wie man Krankheiten durch regelmässige Praxis heilen kann, bzw. Vorbeugen kann. Und genau das ist das, was mich am Yoga fasziniert. Das wir uns unsere Gesundheit durch Asanas (Körperübungen) und Pranayama (Atemübungen) und noch viele andere Techniken mehr aus dem Yoga bis ins hohe Alter erhalten können.

Die ersten Yogaübungen machte ich zuhause mit einem Buch und spürte sofort die Wirkungen. Mit der Zeit ging ich dann regelmässig  Hatha Yoga Stunden. Und meine erste Yoga Lehrerin war etwa Ende 60 und machte immer am Schluss von der Stunde ihren Kopfstand. Das hat mich echt beeindruckt, musste ich mir doch von meiner Mutter immer anhöhren, dass Frauen mit Mitte 50 richtig alt sind und nur Zuhause sitzen in der Schürze. Jaja, die alten Glaubenssätze...

Und so ging es dann weiter, meine Besuche im Yogastudio wurden häufiger und ich beschloss meine erste 200 Stunden Yoga Ausbildung, es folgten 300 Stunden, mehrere Workshops und Vertiefungen.

Meine Projektarbeit schrieb ich über Hormonyoga in den Wechseljahren

Was fasziniert mich sonst noch am yoga?

 

Das man seinen Geist durch Meditation, regelmässige Yogapraxis und Selbststudium -Svadhyaya seine Gedankenwellen und die dadurch ausgelösten Emotionen kontrollieren und  unterjochen kann. Man kann also durch Yoga ein glücklicheres und zufriedeneres Leben führen. Emotionen werden von Gedanken ausgelöst, diese erzeugen wiederum Gedanken. Es ist ein vorlaufender Kreislauf, den es zu erkennen gilt , um aus diesem Lauf im Hamsterrad auszusteigen. Wir leben sonst unser Leben aus vergangenen Erfahrungen und reagieren immer gleich.

Welchen Stil unterrichtest du?

 

Mein Stil ist ein fliessender Mix aus Hatha Yoga, Pilates, Kundalini Yoga, Slings Myofascial, Yin yoga und es kommt immer mehr dazu. Ich unterricht intuitiv und  lasse mich auf meine Teilnehmer ein. Die Jahreszeiten und den Mondzyklus mit dem einhergehenden Energieniveau beachte ich und integriere ich in meine Lektionen. Mir ist eine starke Mitte sehr wichtig, um die Gelenke und vor allem den Rücken zu schützen. Ich leite in meine Yogastunde immer wieder ein aktiviertes Zentrum an. Das heisst Beckenboden und Bauchmuskulatur aktiviert.

 

Wieso ich Pilates unterrichte ?

 

Pilates, wie ich es gelernt habe bei "art of motion" ist ähnlich wie Yoga, sehr kontrolliert im Einklang mit dem Atem. Es kräftigt die Tiefenmuskulatur und vor allem die  MItte. Ich unterrichte zeitgenössisches Pilates, das heutige Erkenntnisse aus der Bewegungslehre und Wissenschaft vereinigt.